Im Sächsischen Landtag ist das Leben anscheinend doch ein Ponyhof. Entgegen der Meinung das die Wirtschaftskrise und defizitäre Staatskassen uns zum Sparen und nachhaltigem wirtschaften anhalten sollte, gilt das natürlich nur für den doofen Steuerzahler, der ab 2010 noch höhere Krankenkassenbeiträge zahlen soll. Wo hingegen die Abgeordneteten im sächsischen Landtag ab nächstem Jahr 345,00 € mehr Geld bekommen!! Also insgesamt monatlich 4835,00 €. Da bleibt einem doch die Spucke weg. CDU-Abgeordneter Marko Schiemann meint dazu, die Erhöhung sei für die Unabhängigkeit der Parlamentarier wichtig. Lächerlich, total lächerlich. Sicher muss ein Abgeordneter über genug finanzielle Mittel verfügen, um sich seiner verantwortungsvollen Aufgabe frei widmen zu können. Aber das hat damit langsam nichts mehr zu tun, sondern ist einfach nur Raffgier ohne Ende. Was ist denn mit meiner Unabhängigkeit, die ich brauche um meine Familie adäquat zu versorgen und das Bruttosozialprodukt zu steigern? Wieviel “Abhängigkeit” ist denn zum Beispiel einem Frisör zuzumuten, der sich 10 Stunden am Tag die Beine in den Bauch steht und trotzdem so wenig verdient, dass er ergänzend Hartz IV beantragen muss, um nicht aus seiner Wohnung zu fliegen und das nötigste zum Essen kaufen zu können? Zumal es ein unglaublicher Zeitaufwand ist den Papierkrieg zu bewältigen, um überhaupt Hartz IV ergänzend zu bekommen. Ganz zu schweigen von den Öffnungszeiten im Arbeitsamt, um den ganzen Antragswust dort abzugeben. Man wartet ewig auf einen Termin und muss Urlaub für diesen Tag nehmen! Bis man dann irgendwann Geld zusätzlich bekommt, ist man längst verhungert. Aufgeschmissen ist der, der sich nichts von seiner Familie borgen kann, um sich über Wasser zu halten. Ich habe viele heulen und Nervenzusammenbrüchen nahe gesehen, unter solchen Zuständen! Was nicht nur Frisören so geht, sondern auch vielen anderen Berufsgruppen und den vielen Sklaven der Zeitarbeitsfirmen. Das steht alles in keinem Verhältnis mehr zueinander. Wir müssen soziale Verantwortung tragen und was dagegen unternehmen!! Vorschläge?
Verbrechertum Banken
Was mir heute passiert ist, zeigt mal wieder das uns die Banken um einen Haufen Gebühren abzocken, aber uns behandeln wie die letzten Dreck. (weiterlesen…)
Unaufgeforderte Werbepost von Höffner-Teil 1
Vor einigen Wochen bin ich umgezogen und wie man das ja schon gewohnt ist, aber absolut nicht akzeptabel, bekam ich unaufgefordert einen Werbebrief vom Möbelkaufhaus “Höffner”. Dort habe ich in meinem ganzen Leben noch nie etwas gekauft und trotzdem ist dieses Unternehmen im Besitz meiner vollständigen Adressdaten, d.h. Vorname, Nachname, Straße, Hausnr., PLZ und Ort. Wie kann das sein? Hinzu kommt das ich bei den Kaufaktionen die ich tätige immer und grundsätzlich der Speicherung und Weitergabe meiner personenbezogenen Daten widerspreche! Was ihr auf jeden Fall auch tun solltet, denn das Öffnen und Entsorgen von Werbebriefen kostet Zeit und Geld!
Schlachtfest verkehrt
Versucht der Wurstvertrieb “Wolf” hier ein neues Geschäftskonzept und verwurstet neuerdings Bauern? Ist ja auch nervig wenn die dauernd wegen der Milch streiken und tatsächlich anständig bezahlt werden wollen.. tse tse. Auch eine Möglichkeit nach lästigen Mitarbeitergesprächen Konsequenzen zu ziehen.
Bild: Werbeprospekt vom Discounter “Netto”
Büroservice: Nervigen Telefondienst auslagern
Das Problem
Als Selbständiger oder als kleines Unternehmen steht man immer vor dem Problem der Erreichbarkeit. Auf der einen Seite möchte man seinen Kunden natürlich immer den besten Service bieten und auf Kundenanfragen und Probleme sofort reagieren. Auf der anderen Seite kann man nicht selbst den ganzen Tag am Telefon sitzen, oder extra jemanden einstellen der den Telefondienst übernimmt. Wenn man dann auch noch 24 Stunden Erreichbarkeit bieten will, muss eine andere Lösung her.
Die Werner Bonhoff Stiftung
Die Werner Bonhoff Stiftung sitzt in Berlin und fördert unternehmerische Berufsbildung und Gewaltprävention in verschiedenen Projekten. Das Stiftungsziel ist die vorhandenen Ressourcen der Menschen zu Nutzen und die Bürger zur Initiative und Engagement anzuregen. Eine sehr wichtige Institution meiner Meinung nach, denn niemand wird dumm geboren, jeder kann seinen Teil zu einer nachhaltigen Gesellschaft beitragen und wir alle sollten unseren Nächsten da abholen, wo er steht.
Das Motto, wenn jeder an sich denkt, ist an alle gedacht, (weiterlesen…)
SWIFT Abkommen, Bürgerrechte ade!
Heute wurde ein weiterer Schritt getan, dass zukünftig die EU-Bürgerrechte soviel wert sind wie Quelle Aktien oder Opel Anteile. Mit Füßen tritt die CDU/FDP Bundesregierung im Ministerrat durch ihre heutige Enthaltung bei der Abstimmung des SWIFT Abkommen ihre Versprechungen, die Daten ihrer Bürger zu schützen. Man hätte Veto einlegen können, aber davon war keine Spur, dem Druck aus Washington wurde stillschweigend nachgegeben..
Unbürokratisches für Heimwerker
Hier zur Abwechslung mal ein nützlicher Tipp und völlig unbürokratisch für Heimwerker, Bastler und alle die gern selbst baumaßliche Veränderungen am liebsten selber vornehmen. Hoffentlich noch rechtzeitig…
Wie eine Flasche leer!
Ein kleine Geschichte:
“Es trug sich im Plus Markt im beschaulichen Goch, nah der holländischen Grenze zu.
Als bescheidener Konsument betrat ich mit einer kleinen Anzahl leerer Flaschen und Dosen den Laden. Ich, als von den Discountern zur Selbständigkeit erzogener Kunde, suchte ich als erstes einen Pfandautomat, an dem ich meine Flaschen einzeln dem Verpackungskreislauf zurückführen konnte. Nachdem ich diesen nicht fand, befragte ich einen Menschen der zwar nicht aussah wie ein Mitarbeiter, aber Waren in Regale räumte. Auf meine freundliche Frage, wo ich den meine Pfandflaschen abgeben konnte, knurrte mir der Mitarbeiter ein “… Kasse!” zu.
Nach mehr oder weniger erfolgreichem Zusammenraffen verschiedener Waren begab ich mich zur Kasse um den Zahlungsvorgang vorzubereiten. Als es an die Rückgabe der Flaschen ging, wurde es interessant.
Rampensau Sigmar Gabriel schubst Münte vom Thron
hier einige Sprüche vom neuen SPD Chef, Sigmar Gabriel, beim ersten Parteitag in Dresden. So viele Sozialdemokraten haben sich seit 100 Jahren nicht mehr versammelt.
- “Ich will, dass die SPD wieder stärker wird” , “die Linke müsse dann was bei sich ändern, damit sie mit uns regieren dürfe” (So da habt ihrs aber, blöde Linke, hätt tätt tätt)
- “Wir müssen raus ins Leben. Dahin wo’s anstrengend ist. Denn nur da ist das Leben.” (häh, hat die SPD sich vorher sonst überwiegend im Snoozelraum, mit den lustig bunten Vorhängen, den weichen Kuschelmatratzen und der Enigma Musik am laufen aufgehalten? Wahrscheinlich, denn die brutale NPD hat die Flure unsicher gemacht, aber die wurden ja nun in obere Etagen verbannt, da kann man sich schon mal wieder raustrauen.)
- “So viel Leine wie möglich” (äußerst freundlich, (weiterlesen…)

Liebes beklopptes Deutschland,














